Ich konnte es nicht lassen und habe weiter im Keller gearbeitet. Die Netzwerk und SAN Verkabelung macht nun ebenfalls große Fortschritte und es echt geil aus! Ich finde strukturierte Verkabelung richtig cool.
So kann sich das Rack wirklich sehen lassen. Wird Zeit das ich die restlichen Kabel erhalte, einen Schwung frische Kabelbinder und einen Kabelarm für den DL380G4 wünsche ich mir auch.
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Es geht weiter im Keller… ich arbeite fleißig an der ordentlichen Stromversorgung.
Und langsam kann es sich sehen lassen. Alle vorbestimmten Server haben nun auch ihren Platz im Rack gefunden. Ein paar Kleinigkeiten (Kabel, etc.) sind noch auf dem Weg, damit ich den Umbau bald abschließen kann.
Na gut, Bilder sprechen bekanntlich mehr als Worte.
Stay tuned.
Es wird mal wieder Zeit für ein Update.
Die letzten Wochen war ich arg beschäftigt, so das ich keine Gelegenheiten hatte meinen Blog zu pflegen. Jetzt aber gibt es wieder Neuigkeiten aus meinem Keller!
Die letzte Zeit war ich etwas unglücklich mit meinem Rackaufbau. Allen voran das mein altes p-Class Blade System quasi ausrangiert war. Darum beschloss ich die Woche alles komplett umzubauen. In diesem Zuge habe ich mir auch vorgenommen meine PDUs fest zu installieren, damit die Stromversorgung ordentlich ausgeführt ist. Heute habe ich damit gestartet, das Rack leer zu räumen, die PDUs einschließlich Verkabelung anzubringen und meine beiden Blade Systeme zu platzieren. Wie ich finde sieht das Ergebnis des heutigen Tages ziemlich fett aus.
Morgen geht es dann weiter mit der EVA und nächste Woche schließe ich hoffentlich die komplette Verkabelung ab! Ich kann es kaum erwarten die Sicherungen umzulegen.
Es wird mal wieder Zeit für ein Keller-Update.
Nach sehr langem Warten konnte ich heute endlich mein eigenes Virtual Connect 1/10 Gb Ethernet Modul entgegen nehmen. Und dieses mal hatte ich deutlich mehr Glück als mit dem 4 Gb Fibre Channel Modul, denn das Ethernet Modul funktioniert einwandfrei. Nur die Firmware ist steinalt.
Aber damit hab ich kein Problem. Und das gute Stück sieht so aus:
Ansonsten hat sich auch ein eigener BL465c G5 Blade Server in mein BladeSystem verirrt.
Die Ausstattung ist allerdings noch recht mau, d.h. 1 GB RAM und ein Opteron 2216 HE. Passende Mezzanine FC HBA Karten habe ich schon vor einiger Zeit in der Bucht für wenig Geld ersteigert, d.h. Fibre Channel Anbindung ist zum Glück kein Problem.
Daneben stecken ein paar weitere Blades aus Arbeit in meinem C7000 Enclosure. Derzeit arbeite ich nämlich an einer Cloud Computing Umgebung und zusammen mit einem Arbeitskollegen testen wir auch ein neues DMZ Konzept und Microsoft Exchange 2010. Ist schon ein schöner Anblick wenn da mal so ein paar Blades eingesteckt sind.
Irgendwann krieg ich das C7000 schon noch voll!!!
Schon schick, wah?
Ich kann mich jedenfalls nicht satt genug daran sehen.
Eigentlich beschäftige ich mich lieber mit Servern, aber eine HP-UX Admin Workstation mit GUI hat mir schon immer zu gesagt. Leider musste ich mich für GUI/X-Server meistens auf HP-UX 11.11 beschränken. Auf meiner zx6000 hab ich zwar 11.23 am Start gehabt, aber da begrüßte mich immer so ein rotes Stop Symbol und warnte mich vor der eingeschränkten X-Server Performance. Dem kann ich nur beipflichten, die Performance war wirklich schauderhaft. Also doch lieber 11.11 auf der C8000.
Heute hat sich das Blatt allerdings gewendet !
Meine zx6000 kann nun unter HP-UX 11.31 ihren Dienst mit CDE verrichten. Ermöglicht hat mir das eine ATI Radeon 7000 basierende AGP Karte von bereits erwähnten Arbeitskollegen Gregor ! Cool !!!
Die Anleitung zum Installieren von CDE auf 11.31 ist denbkar einfach:
- Core OS DVD 1 einlegen und mounten
- # swinstall -s /cdrom
- Menü Options -> Change Options wählen
- Aktiviere Reinstall filesets even if same revision exists
- Aktiviere Reinstall files even if same one already there
- Menü View -> Change Software View -> Start with Products wählen
- In der Produktliste CDE auswählen und über Menü Actions -> Install installieren.
- Reboot
Hurra, das erste Teil aus den USA ist endlich angekommen. 1… 2… 3… meins sei Dank.
Leider musste ich aber weitere 40 Euro Zoll bezahlen.
Damit hab ich ja ehrlich gesagt gar nicht gerechnet. Bin mal gespannt ob das gleiche für die zwei weiteren Module zutrifft. Immerhin sind ja noch zwei 1/10Gb Virtuel Connect Ethernet Module auf dem Weg zu mir.
Damit wäre mein Virtual Connect Interconnect erstmal abgeschlossen. Ein zweites FC Modul benötige ich aktuell nicht wirklich. Das zweite 1/10Gb Ethernet benötige ich dagegen schon, andernfalls kann ich nicht alle On-Board NICs der Blade Server nutzen! Aber jetzt konzentriere ich mich passende auf Blade Server.
In diesem Sinne “Stay tuned” !
Ein Arbeitskollege vermachte mir am Freitag ein Rack-to-Tower Conversion Kit für meine zx6000. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön Gregor.
Nun gesellt sich also eine weitere richtige Workstation zu meiner kleinen Sammlung dazu. Fehlen nur noch die zx2000, eine xw9×00 (Opteron basierend) und ein alter Xeon Verbrenner z.B. die xw8000.
*hach* … einfach ein schöner Anblick ! Hab ich schon mal erwähnt, das ich HP echt geil finde?
Die Facts lauten:
HP Workstation zx6000 (links)
- 2x 1 GHz Itanium 2
- 4 GB RAM
- ATI Fire GL
- 146 GB SCSI
- HP-UX 11.23
HP Workstation c8000 (rechts)
- 1x 1 GHz PA-8800 PA-RISC Dual Core
- 4 GB RAM
- ATI Fire GL
- 160 GB IDE
- HP-UX 11.11
Bis meine beiden Virtual Connect Module endlich eintreffen, hab ich mir mal derselben und zwei BL685c Blade Server aus Arbeit geliehen.
Ich bin halt ein schreckliches Spielkind !
Natürlich hab ich beide Blade Server mit OpenSolaris 2009.06 betankt und ich muss sagen, das macht richtig Spaß. Gebootet wird je von einer 20 GB EVA LUN. Dank 16 GB RAM und jede Menge CPUs – 4 Dual Cores an der Zahl – fühlt sich das System echt schnell an. Hab dann zum Spielen eine weitere EVA Vraid-0 LUN mit 100 GB angebunden. Diverse Tests auf dieser LUN überzeugen mit außerordentlicher Performance. Ergo ein perfektes iSCSI Storage Backend zum testen.
iSCSI via COMSTAR und mit ZFS zwischen zwei Blade Server macht Laune.
Habe dafür ein weiteres Netzwerk im Virtual Connect Manager erstellt und den entsprechenden NICs zugewiesen. Die Option “Private Network” sollte natürlich deaktiviert sein, dann ist sichergestellt das der Netzwerkverkehr nur über das Virtual Connect Modul läuft. D.h. maximal mögliche Performance von GBit.
110 MByte/sek. in jede Richtung kein Problem!!!
Eigentlich wollte ich heute mal MPxIO in Verbindung mit iSCSI testen. Dumm aber nur, das ich lediglich ein Virtual Connect Ethernet Modul installiert habe.
Die gerade NICs – d.h. LOM 2 und 4 sind im C7000 Chassis hart mit Interconnect Bay 2 verdrahtet. Mist ! Also doch zwei VC 1/10Gb Module anschaffen… Ich glaub das HP c-Class BladeSystem wird ein schreckliches Geldgrab für mich werden. *gggggg* Aber es ist einfach zu “Porno” um dem Ding zu widerstehen. Das kann nur noch meine Freundin – Dany heißt meine Liebste – übertreffen.
Nichts destotrotz, ich bin mächtig stolz auf das Ding.
Das soll mir mal einer nach machen.
Mein neues BladeSystem hat sein zukünftiges Zuhause bezogen. Die EVA 5000 und der DL320s Storage Server werden für ausreichend Speicherplatz via FC bzw. NFS sorgen.
Im Moment sind es ca. 2 TB Brutto in der EVA und 2,5 TB Brutto im DL320s. Allerdings hier werde ich definitiv ein paar Spindeln und vor allem Dingen Hot-Swap HD Rahmen nachrüsten.
Ansonsten kann ich mich nicht satt genug daran schauen.
Wird Zeit für die ersten Blades.
Bilder sprechen mehr also Worte und eigentlich bin ich immer noch total sprachlos, von dem was da in meinem Keller vorgeht.
Aber diese Geschichte will von Anfang an erzählt werden:
Nach ein paar unangenehmen Vorfällen mit meinem HP p-Class BladeSystem und aufgrund der hohen Preise für passende Arbeitsspeicher Module, CPU Erweiterungen, Storage Connectivity Kit, usw. entschloss ich mich in Zukunft besser auf ein c-Class BladeSystem zu konzentrieren. Alleine die Tatsache das Arbeitsspeicher für einen BL460c Blade Server nur ein Bruchteil von dem kostet was ich für passende Module für einen BL20p Blade Server aufwenden muss, festigte weiter meinen Entschluss mich vom p-Class Blade System langsam aber sicher zu trennen.
Ein glücklicher Zufall spielte mir vor Kurzem optimale Verhandlungsbedingungen zu und so konnte ich mich mit meinem Lieblings Lieferanten MCL Computer & Zubehör GmbH auf einen Bombenpreis für ein HP c-Class C7000 Enclosure einigen.
In einem Anfall von Begeisterung und Euphorie hatte ich direkt im Anschluss in ebay.com für relativ wenig Geld ein HP Virtual Connect 4 GB Fibre Channel Modul geschossen. Der Weg für brandaktuelle Technologie war damit geebnet. Heute früh um 8:32 Uhr vervollständigte ich das HP Virtual Connect um das passendes Virtual Connect 1/10 Gb Ethernet Modul. Damit wäre das Kapitel moderner Interconnect soweit abgeschlossen.
Im Laufe dieses Nachmittags trudelte dann endlich – nach langem Warten – das C7000 Enclosure bei uns auf Arbeit ein. So sehr auf Feierabend wie heute hatte mich schon lange nicht mehr gefreut.
Jetzt heißt es erst mal Platz im Rack für den „Keller 2.0“ schaffen! Und zu Weihnachten wünsch ich mir dann einen passenden Blade Server.
Einfach nur hammergeil !!!























